"Digitalisierung ist weiblich!" – Bundespräsident Steinmeier und Elke Büdenbender diskutieren über Digitalisierung und Gleichstellung

Schwerpunktthema: Pressemitteilung

24. Februar 2021


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender diskutieren am 8. März, dem Internationalen Frauentag, um 11.00 Uhr in Schloss Bellevue mit der KI-Expertin Kenza Ait Si Abbou, der Klima- und Tiefseeforscherin Antje Boetius, der Gründerin der Hacker School Julia Freudenberg, der Kommunikationswissenschaftlerin und Gründerin der digitalen Weiterbildungsinitiative ada Miriam Meckel und der Vorsitzenden des Digitalbeirats der Bundesregierung Katrin Suder über die Wechselwirkung von Digitalisierung und Gleichstellung in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur/Medien und Politik.

Digitalisierung bedeutet Wandel. Verhaltensmuster, Hierarchien, Kommunikationsformen und Entscheidungsprozesse werden aufgebrochen und erneuert. Das kann eine Chance sein – auch für die gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen, für mehr Vielfalt und repräsentative Strukturen.

Der Bundespräsident und Elke Büdenbender wollen mit ihren Gästen diskutieren, wie sich die Digitalisierung für Frauen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, in der Kultur und den Medien bemerkbar macht, welche Potenziale für mehr Gleichstellung es gibt und wie diese heute bereits genutzt und gestaltet werden. Dabei geht es um die Nutzung von digitalen Tools und Plattformen, vor allem aber geht es um die uneingeschränkte politische, technische und gesellschaftliche Mitgestaltung der Digitalisierung und der mit ihr verbundenen Veränderungsprozesse. Es geht um die Frage, wie Frauen heute die Welt von morgen mitgestalten können.

Vor der presseöffentlichen Podiumsdiskussion findet – unter Leitung der fünf Panelistinnen – ein digitaler Workshop in fünf Gruppen mit jeweils fünf etablierten und drei aufstrebenden Expertinnen aus den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur/Medien statt.

Hinweise für die Redaktionen:

Aufgrund der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen ist die Teilnahme von Journalistinnen und Journalisten vor Ort nur begrenzt möglich.

Die Zu- bzw. Absagen erfolgen nach Ablauf der Akkreditierungsfrist am Freitag, 5. März 2021, 11.00 Uhr.

Bitte melden Sie sich unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Telefonnummer und Medium sowie mit einer Kopie des Presseausweises bei der Pressestelle des Bundespräsidialamts an, E-Mail: akkreditierung@bpra.bund.de, Fax: 030 1810200-2870.

TV-Pool: ZDF, Ansprechpartner: Ferdinand Schaalburg,
Tel.: 030 2099-1046, E-Mail: ProduktionHSS-Berlin@zdf.de.

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Dauerakkreditierungen gelten nicht.