Teilnahme am Arraiolos-Treffen in Krakau

Schwerpunktthema: Bericht

10. Oktober 2024

Auf Einladung des polnischen Präsidenten sind Bundespräsident Steinmeier und Elke Büdenbender vom 10. bis 11. Oktober zum 19. Arraiolos-Treffen der nicht-exekutiven EU-Staatspräsidentinnen und -präsidenten nach Krakau gereist.

Auf dem Bild stehen auf einem Podest die Präsidentinnen und Präsidenten der zur Arraiolos-Gruppe gehörenden Staaten.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender sind am 10. Oktober ins polnische Krakau gereist. Dort nahmen sie auf Einladung des polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda am zweitägigen Arraiolos-Treffen der nicht-exekutiven Staatspräsidentinnen und -präsidenten der Europäischen Union teil.

Grafik für die Reise des Bundespräsidenten nach Polen zum Arraiolos-Treffen in Krakau

Mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen hat sich der Bundespräsident zu aktuellen Herausforderungen für die EU und geopolitischen Fragen ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen die Unterstützung für die Ukraine, die Vertiefung der transatlantischen Beziehungen angesichts globaler Herausforderungen sowie Perspektiven für die Erweiterung der EU. Der Bundespräsident unterstrich, dass Europas Stärke im gemeinsamen Handeln liege.

Auf dem Hof des Krakauer Wawel-Schlossel stehen die Flaggen der zur Arraiolos-Gruppe gehörenden Staaten.

Zu der Gruppe gehören neben Deutschland Bulgarien, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Malta, Österreich, Polen, Portugal, die Slowakei, Slowenien und Ungarn. Das informelle Format ist nach dem portugiesischen Ort Arraiolos benannt, wo das erste Treffen 2003 stattfand.